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Magik und Juggernaut halten eine dämonische Invasion in der neuen Com…

Magik und Juggernaut halten eine dämonische Invasion in der neuen Comicreihe X-Orcists ab

Wenn Sie magische und fantastische Abenteuer in der Welt von Marvel mögen, werden Sie zweifellos von der brandneuen Comicreihe der Schöpfer der Magik (2025) und der Magik & Colossus (2026) Geschichte fasziniert sein.

Natürlich kehrt Illyana "Magik" Rasputin in die Hauptrolle zurück, doch sie wird von Juggernaut und Madelyne Pryor begleitet, die drei bilden ein neues X-Team namens X-Orcists und sollen die Welt gegen eine dämonische Bedrohung verteidigen, die eine vollständige Invasion gestartet hat.

Uns wird gesagt, dass diese Geschichte eine Fortsetzung dessen sein wird, was zuvor war, da Magik die Folgen ihrer früheren Herrschaft als dämonische Anführerin erntet, und ebenso wird die Gruppe gegen "einen großen X-Men-Superschurken, dessen Rückkehr mutantenmagie für immer zerstören könnte" antreten.

Was die offizielle Zusammenfassung betrifft, wird uns mitgeteilt: "Als ein Dämon aus Limbo entkommt und beginnt, Menschen und Mutanten gleichermaßen zu terrorisieren, verbünden sich Magik und Juggernaut von den X-Men mit Madelyne Pryor, der Königin von Limbo, um ihn zu besiegen. Aber dieser Dämon ist anders als alles, was sie je gesehen haben, und sie werden Hilfe brauchen, um seinen zerstörerischen Amoklauf zu stoppen."

Geschrieben von Ashley Allen und mit Zeichnungen von German Peralta und einem Cover von Ben Harvey, erscheint X-Orcists mit seiner ersten Ausgabe am 18. November und umfasst insgesamt fünf Ausgaben. Das Coverbild können Sie unten sehen.

Bayern in Frühform: Klares Signal im Telekom Cup

Der FC Bayern München wirkt bereit für den ersten Härtetest mit Pflichtspielcharakter. Eine Woche vor dem Franz-Beckenbauer-Supercup hat der Deutsche Meister im Telekom Cup gegen RB Leipzig ein deutliches Signal gesendet.
Natürlich, es war "nur" ein Testspiel. Aber wer gegen ein intensiv pressendes Leipzig so kontrolliert bleibt, wer nach Wechseln nicht auseinanderfällt und wer seine Qualität in den entscheidenden Zonen so konsequent ausspielt, der darf von Frühform sprechen.
Vor allem, weil der Rekordmeister nicht nur über Einzelaktionen kam. Die hohe Laufbereitschaft und das schnelle Gegenpressing drehten den Sachsen früh den Saft ab.

Sony ending PlayStation discs "was always going to happen," says analyst, as the PS6 costing $1,000 would "limit your audience quite significantly"

Sony's plans to end support for new PlayStation discs has caused huge volumes of uproar in the gaming world, but one analyst thinks the situation was inevitable, especially with an incoming PS6 that could cost somewhere around $1000.

"I think this was always going to happen," games analyst Piers Harding-Rolls says in a chat with Edge Magazine, arguing that the costs involved in manufacturing physical games are eating into Sony's bottom line. "Sales of physical games are pushing more revenue out of the ecosystem of Sony and its publishing partners, and they're the ones that are bearing the costs. No fee for printing the disc and shipping it out means there's more share for Sony and publishers."

Keep in mind Sony also receives a 30% of any digital purchase made on the PlayStation store, and the company can more carefully control its game prices in a world where it operates the only storefront selling PlayStation games.

Making the situation worse are the ever-increasing console costs, fuelled by AI data centres and a global RAM shortage. "The console market is facing a serious situation, because this unprecedented increase in component costs is potentially undermining the viability of the whole sector," Harding-Rolls adds. "If you come to market with a device that is $1000, you are starting to limit your audience quite significantly. So it's about: 'How can we viably get to market at a reasonable price point? How can we maintain the console market's scale in the next generation?'"

Ending disc support in early 2028, around the timeframe of the PS6, is simply a "generational timing thing," according to Harding-Rolls, since the company "might think it's wise to have a kind of clean cut for the beginning of the next cycle."

Essentially, Sony's probably looking at ways to keep its profits in check and squeeze as much juice from each game sale as possible. But while the numbers may add up for the company, PlayStation owners are getting nothing from being forced into an all-digital world.

As PlayStation declares nobody wants physical discs anymore, Gen Z is helping fuel a 16% surge in US music CD sales

Selger Steam Machine i Norge for 44 000 kroner

Valve selger fortsatt ikke Steam Machine offisielt i Norge, men nå har maskinen dukket opp hos den norskregistrerte nettbutikken CS Megastore som har base i Danmark – prisen er mildt sagt galskap: 44 238 kroner for utgaven med 16 GB RAM og 512 GB lagring skal nettbutikken ha.

Dansk nettbutikk med .no-domene selger Steam Machine til over 44 000 kroner

Nettbutikken oppgir samtidig at de kun har en maskin på lager, og prisen gjelder så lenge det lokale lageret varer.

Produktet som ligger ute er oppført som Valve Steam Machine med 16 GB RAM og 512 GB lagringsplass. Computersalg krever 44 238 kroner inkludert norsk mva. og gratis standardfrakt. I USA er prisen rundt 1000 dollar uten kontroller.

Til sammenligning selger samme butikk ferdigbygde gaming-PC-er med langt kraftigere maskinvare til lavere priser. På produktsiden ligger blant annet en MSI-maskin med Core Ultra 7, 32 GB RAM, 1 TB SSD og RTX 5070 til rundt 36 000 kroner.

Det gjør Steam Machine-prisen spesielt vanskelig å forsvare dersom man kun ser på ytelse for pengene: maskinen har allerede fått kritikk for dårlig ytelse basert på den amerikanske prisen.

Det at Valve ikke distribuerer maskinvaren sin i Norge, kombinert med komponentmangel og høye priser, har skapt en helt vill situasjon i markedet.

Norske spillere reagerer på prisen

Prisen har nå fått oppmerksomhet på Reddit, der en norsk bruker peker på at Steam Machine koster omtrent 4000 euro i Norge, og reaksjonene, de er omtrent som forventet: flere peker på at man kan bygge eller kjøpe en langt kraftigere gaming-PC for betydelig mindre penger. En norsk bruker sammenlignet med en maskin med Ryzen 7 9800X3D og GeForce RTX 5080 til rundt 36 000 kroner.

Andre mener Steam Machine først og fremst gir mening på grunn av størrelsen, SteamOS og den konsollaktige opplevelsen i stua, ikke fordi maskinvaren i seg selv er spesielt kraftig, men samtidig: med en så drøy pris kan man lage sin egen mini-maskin og trolig får den lokale håndverkeren til å lage et treskjært spesial-kabinett, og likevel sitte igjen med tusenlapper på kontoen.

Valve selger fortsatt ikke maskinen direkte i Norge, og vil trolig aldri gjøre det

Valve har lenge hatt null distribusjon av egen maskinvare i Norge. Norske Steam-kontoer møter fortsatt begrensninger på enkelte av Valves maskinvareprodukter, mens kunder i flere EU-land og Storbritannia kan kjøpe direkte. Selv ikke den eldre Steam Deck OLED er offisielt tilgjengelig i Norge, men selges i norske nettbutikker for drøye 12 000 kroner.

En annen norsk Reddit-bruker beskriver hvordan vedkommende fikk kjøpt en Steam Machine med 2 TB lagring og kontroller gjennom en venn i Tyskland. Selve pakken skal ha kostet rundt 1428 euro.

Etter frakt, norsk mva. og andre kostnader endte totalprisen på omtrent 20 000 til 21 000 kroner. Det er jo fortsatt dyrt, men omtrent halvparten av de 44 238 kronene Computersalg nå krever for 512 GB-modellen.

Andre brukere peker på at Steam Machine tidligere har dukket opp hos norske eller nordiske nettbutikker til rundt 22 000 kroner.

ITavisen har for lengst bekreftet med Komplett at de ikke tar inn Valves maskinvare denne gangen heller, så da er det nok best å importere selv, eller bygge selv. Bare pass på at maskinvaren er maks kompatibel med SteamOS.

Neue Warhorse-Marken beziehen sich zwar online, aber das bedeutet nicht, dass das neue Kingdom Come-Spiel im Mehrspielermodus ist

Es mag begeistert oder besorgt haben, aber so oder so wäre es für das Studio sicherlich etwas Neues gewesen, das Potenzial für den Kingdom Come: Deliverance-Entwickler Warhorse Studios zu sehen, an einem Mehrspieler-Spiel zu arbeiten. Nachdem wir zwei unglaublich tiefgründige und reichhaltige Einzelspieler-Erlebnisse geschaffen haben, ist es vielleicht an der Zeit, sich auszuweiten.

PC Gamer hat von einer neuen Marke erfahren, die Warhorse sowohl in der EU als auch in den USA eingetragen hat. Die Abschnitte der Marke, die all diese Mehrspieler-Spekulationen hervorrufen, beziehen sich auf die IC 041-Einreichung, die in der EU "online interaktive Unterhaltung" und "elektronische Spieledienste, die mittels globalem Kommunikationsnetzwerk bereitgestellt werden" bezeichnet. Die US-Anmeldung ist ähnlich formuliert und bezieht sich auf "Online-Computerspiele mit virtuellen Umgebungen, in denen Nutzer zu Unterhaltungszwecken interagieren können."

Auch wenn das alles so klingt, als würde es direkt darauf hindeuten, dass das nächste Kingdom Come-Spiel ein Mehrspieler-Titel sein wird, sagt der IP-Jurist Kirk Sigmon, dass Warhorse nur seine Grundlagen abdeckt. "Im Rahmen unserer üblichen Vorsicht versuchen IP-Anwälte im Allgemeinen, dass wir Marken in genügend Klassen anmelden, um ein breites Spektrum der Nutzung der Marke durch das Unternehmen abzudecken, sowie unter Berücksichtigung der Tatsache, dass bestimmte Begriffe breit gelesen werden können. Im Gegenzug findet man viele Beispiele für Nicht-Mehrspieler-Spiele, die in IC 041 registriert sind", sagte er und bezog sich auf Clair Obsur: Expedition 33 als ein Spiel, das eine IC 041-Klassifikation ohne Mehrspieler-Elemente bot.

"Einer der Hauptgründe, warum IP-Anwälte ein Einzelspieler-Spiel so registrieren könnten (z. B. indem man ein Spiel als 'online' bezeichnet), ist, dass der Begriff 'Online-Videospiel' ziemlich weit ausgelegt werden könnte – zum Beispiel müsste ich irgendwann in Zukunft argumentieren, dass die Verbreitung eines Spiels über Steam und/oder ein Spiel mit herunterladbarem DLC ist, In gewissem Sinne 'online'. Außerdem weiß man nie, ob ein Spiel in Zukunft komplett im Mehrspielermodus wird, daher hilft es, diese Breite zu haben. In diesem Zusammenhang habe ich persönlich geholfen, Marken in IC 041 für Spiele einzutragen, die keine traditionellen Mehrspielerkomponenten hatten", fügte Sigmon hinzu.

Erwarten Sie also vielleicht nicht, dass Warhorse für sein nächstes Kingdom Come-Spiel in den Mehrspielermodus einsteigt. Andererseits, könnte es interessant sein, ein Koop-RPG zu sehen, das im mittelalterlichen Böhmen spielt?

In brief

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