Landespokal: Würzburg erfüllt mit 6:0 die erste Pflichtaufgabe
In der 1. Runde des diesjährigen Landespokals bekamen es die Würzburger Kickers mit einem Gegner aus der Bezirksliga zu tun. Beim 1. FC Trogen zeigte der Drittliga-Aufsteiger einen souveränen Auftritt im ersten Pflichtspiel und holte sich einen 6:0-Sieg.
Drei Treffer vor der Pause
In Trogen startete Cheftrainer Michael Schiele mit fünf Sommer-Neuzugängen in seiner Startelf. Und es dauerte auch nicht lange, bis der erste Neuling im Würzburger Dress jubelte: Franck Evina netzte früh zur Führung für den Favoriten ein (6.). Die Kickers zeigten keine Blöße und rissen die Spielkontrolle an sich, sodass beim ungleichen Duell folgerichtig nur auf ein Tor gespielt wurde. Alleine vor dem Tor sorgte Tarsis Bonga für den zweiten Treffer des Tages (17.). Trogen-Torwart Rupprecht verhinderte daraufhin mehrfach (28./39.) den dritten Jubel der Würzburger, der vor der Pause dann aber doch noch folgte – und wieder war es Bonga (42.). librea.one
FWK bleibt souverän
Nach dem Seitenwechsel ließ Schiele seine Mannschaft unverändert, woraufhin Namrud Embaye an der Latte scheiterte (63.). Kurz darauf fiel das vierte Tor trotzdem nach einer guten Kombination von Dominik Meisel und Jermain Nischalke, an dessen Ende der Mittelstürmer den Treffer markierte (72.). Anschließend verwandelte Evina noch einen fälligen Strafstoß zum 5:0 (77.) und nach einer Ecke von FWK-Rückkehrer Ivan Franjic besorgte Ebrahim Farahnak den sechsten Treffer (83.). So zogen die Würzburger Kickers ungefährdet in die 2. Runde ein, am Ende war es ein souveräner erster Auftritt der Schiele-Elf im neuen Pflichtspieljahr.
Evil Dead Burn rasar på biotoppen
Evil Dead Burn har fått en tung andra helg på de nordamerikanska biograferna. Screenrant rapporterar att skräckfilmen väntas dra in omkring 45 miljoner kronor - ett ras på närmare 66 procent jämfört med premiärhelgens cirka 132 miljoner kronor. Det är det största tappet under en andra helg i hela filmseriens historia.
Filmen har hittills spelat in omkring 200 miljoner kronor i USA och Kanada samt knappt 310 miljoner globalt. Produktionsbudgeten uppges ligga på cirka 193 miljoner kronor, så situationen är inte nödvändigtvis katastrofal, men filmen lär få svårt att komma i närheten av föregångaren Evil Dead Rise. Den öppnade med omkring 236 miljoner kronor och nådde till slut cirka 1,4 miljarder kronor världen över - en minst sagt imponerande siffra.
Evil Dead Burn är regisserad av Sébastien Vaniček och kretsar kring en familjesammankomst som snabbt förvandlas till ett blodigt inferno när de demoniska Deadites återvänder. Film-Peter gillade filmen och belönade den med en sjua i sin recension (som du kan läsa här) och skrev följande om den:
"Visst, manuset är långt ifrån helgjutet och det finns, som tidigare nämnt, en del logiska luckor och dumhet som många säkert kommer störa sig på, men ärligt talat? Det var faktiskt länge sedan jag hade så här trevligt i biomörkret. Och det kanske låter märkligt att säga om en film som verkligen dryper av blod och ond, bråd död."
Har du sett Evil Dead Burn än?
British Open 2026: Ryan Fox triumphiert im Nervenkitzel von Royal Birkdale


Ryan Fox hat die British Open 2026 in dramatischer Art und Weise gewonnen. Mit einem Birdie auf der 18 triumphiert er auf dem Royal Birkdale.
British Open 2026: Unglaubliche letzte Löcher zum Major Sieg
Ryan Fox ging als zweiter Platz im letzten Flight des Tages auf seine Schlussrunde und am Ende kam es so zum perfekten Ende der 154. British Open. Dabei ging es gar nicht so gut für den Neuseeländer los. Ein Birdie auf der 2 blieb sein letzter Schlaggewinn bis zum 13. Loch, während er auf der 9 und der 11 Bogeys kassierte und auf 7 unter Par zurückfiel - Ein Rückstand von zwei Schlägen auf den zu dem Zeitpunkt bereits im Clubhaus sitzenden Cameron Young. Doch dann begann die Stunde des Ryan Fox. Birdies auf der 13 und der 14, um mit Young gleichzuziehen, bevor ihm auf der 15 der Abschlag abrutschte und schwierig im Bunker landete. Und dort zeigte sich die ganze Erfahrung von Ryan Fox. Statt auf den Heldenschlag aus dem Sand zu gehen, spielte er den Ball nur sicher aus dem Bunker raus und traf zum Bogey - eine Entscheidung die sich als Glücksgriff rausstellte. Denn auf der 16 zeigte er sein ganzes Selbstvertrauen und traf aus über 3 Metern zum Putt, um wieder auf den geteilten 1. Platz zu klettern. Nach einem Par auf der 17 sah dann alles nach einem 3-Loch Playoff um den Sieg aus, doch Fox hatte andere Pläne. Auf der 18 spielte er das vermutlich beste Golf, was man auf diesem Loch spielen kann. Seinen Drive schlug er mit vollem Risiko 300 Meter weit direkt über die schwierigen Fairway Bunker. Doch das war ihm nicht genug. Seinen Eisenschlag schlug er aus 157 Metern perfekt knapp 3 Meter neben das Loch und behielt dann auch noch ein weiteres Mal die Nerven - Ohne etwas anbrennen zu lassen traf er den Putt, riss die Fäuste in die Höhe und feierte den ersten Major Titel seiner Karriere. Als 56. Platz in der offiziellen Rangliste ist Fox, der niedrigste Sieger der British Open seit Darren Clarke im Jahr 2011.
Der Leidtragende des Siegesputts war der Amerikaner Cameron Young. Der Sieger der Players Championship 2026 ging nach einer 73 am Samstag eher mit einer Außenseiter Chance in den Finaltag, doch von vorne rein zeigte er, dass er sich selbst eine größere Chance ausrechnet. Mit vier Birdies auf den ersten fünf Löchern kletterte er schnell das Leaderboard nach oben und legte auf dem 9. Loch noch ein fünftes nach, um auf 8 unter Par zu klettern. "Ich war eigentlich einfach nur stolz darauf, wie ich die Runde zusammengestellt habe, wie ich sie gespielt habe – mehr noch als auf die Runde selbst. Gestern war es hart. Es ist einer dieser Abende, an denen man irgendwie niedergeschlagen ist", sagt er nach seiner Runde. "Heute bin ich rausgegangen und hatte das Gefühl, den ganzen Tag über einen klaren Kopf gehabt zu haben. Ich hatte eine ganz klare Vorstellung davon, was ich tun wollte." Und auf der Back Nine legte er auf der 14 und der 17 noch zwei weitere Birdies nach und lag so bei 10 unter Par nach 17 Löchern. Doch des einen Freud, ist des anderen Leid. Während Fox am Ende aufgrund des Birdies auf der 18 den Major Titel gewinnen konnte, war es ein Bogey auf dem finalen Loch einige Stunden vorher, das Young die 10 unter Par, und damit einen potenziellen Majorsieg kostete.
Scheffler und Fleetwood landen in den Top 5
Bis zu seinem letzten Loch konnte auch der Sieger des vergangenen Jahres, Scottie Scheffler auf einen Score von 9 unter Par hoffen. Der Weltranglisten Erste startete schnell auf seine Runde und lag nach fünf Löchern bereits bei 3 unter Par und machte so schon früh etwas Druck auf die Spitze. Danach beruhigte sich sein Spiel jedoch zunächst und sein nächstes Birdie fiel erst auf dem 12. Loch. Nach zwei Bogeys auf der 13 und der 15 sah es dann eigentlich aus als ob Scheffler am Ende doch keine Chance mehr auf den Sieg hätte. Doch Scottie Scheffler machte daraufhin Sachen, die ein Scottie Scheffler eben machen kann. Auf der 16 trifft er den Putt aus knapp 4 Metern zum Birdie und auch auf der 17 kann er, trotz zwei wilden Schlägen zu Beginn, ein weiteres Birdie zur -8 erzielen. Und so galt für Scheffler auf der 18 volles Risiko, um mit dem Führenden im Clubhaus, Cameron Young, gleichzuziehen. Dort rutschte ihm dann jedoch sein zweiter Schlag wiederholt etwas ab und so musste er den Ball von Abseits des Grüns zum Birdie putten. Das gelang selbst ihm nicht und so wurde es am Ende sogar das Bogey zur -7, welches für den geteilten 4. Platz reichte.
Diesen teilt er sich mit dem Lokalhelden Tommy Fleetwood. Am Ende kostete den Engländer eine schlechte Phase rund um den Start der Back Nine eine Chance auf den Heim- und ersten Majorsieg. Dabei startete er ebenfalls stark mit drei Birdies auf den ersten acht Löchern auf seine Finalrunde. Doch dann geriet ihm auf der 9 sein Annäherungsschlag zu lang, sodass er sein erstes Bogey spielte und verpasste zum Start der Back Nine gleich zwei Mal seine Par Putts, sodass er auf 5 unter Par zurückfiel. Er beendet sein Turnier dann jedoch noch mit Stil und erzielte zur Freude der Heimfans noch zwei Birdies zum Abschluss, um den geteilten 4. Platz zu erreichen.
Unzufriedenheit bei McIlroy und Straka
Auch am letzten Tag schaffte es Rory McIlroy nicht seine gewohnten Leistungen abzurufen. Mit vier Birdies, aber auch drei Bogeys und einem Doppelbogey auf der 16 spielte er insgesamt eine 71, die seinen Score für die Woche auf 1 unter Par brachte. Damit landete er am Ende auf einem für ihn enttäuschenden geteilten 41. Platz und war nach dem Turnier auch nicht vom renovierten Platz des Royal Birkdale angetan: "Ich habe den Eindruck, dass durch viele der vorgenommenen Änderungen, den angehobenen Grüns und die vielen Höhenunterschiede, der Platz sich nicht mehr wie ein traditioneller Links-Platz gespielt hat", sagt er nach seiner Runde.
Genau wie McIlroy erlebte auch Sepp Straka kein erfolgreiches Wochenende. Nach seiner 74 am Samstag, folgte am Sonntag eine 72, die seinen Gesamtscore auf Insgesamt 4 über Par brachte. Am Ende waren es am Wochenende einfach zu viele Fehler des Österreichers, der am Sonntag zwar vier Birdies spielte, aber auch sechs Mal erst zum Bogey einlochte.
Champion Golfer of the Year. pic.twitter.com/jKB7XSv1bl
— The Open (@TheOpen) July 19, 2026
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Kimi Antonelli tightens F1 title grip with Belgian GP win after Russell crashes out
Russell out on opening lap after clash with Hamilton
Antonelli has 50-point lead on Mercedes teammate
Kimi Antonelli won the Belgian Grand Prix for Mercedes with a cool, assured drive but his title rival and teammate George Russell was left distraught after his championship challenge suffered another serious blow when he was knocked out on the opening lap after a clash with Ferrari’s Lewis Hamilton.
Antonelli was in control at the front and delivered a commanding drive including coming back at Ferrari’s Charles Leclerc, who finished second, after the Monegasque driver had gained the lead through the pit stops. The win was assuredly deserved but the race was notable because of Russell’s retirement, for which the British driver took aim at his Mercedes team and what he sees as his car’s weakness.
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