Die US-Regierung erwägt Berichten zufolge, den Tech-Riesen Tencent zu zwingen, seine Anteile an amerikanischen Videospielunternehmen zu verkaufen, und verweist laut dem heutigen Bericht der Financial Times auf nationale Sicherheitsbedenken hinsichtlich des Zugangs zu den Daten von Millionen Spielern im Land.
Die Überprüfung geht auf die erste Trump-Regierung durch das CIFUS-Auslandsinvestitionskomitee zurück und wurde unter Biden fortgesetzt, aber es scheint, dass die Behörden sich nicht auf den besten Vorgehen einigen konnten; das Justizministerium schlug einen harten Ansatz (wie die bereits erwähnte Desinvestition) vor und das Finanzministerium entschied sich für Abmilderungen (z. B. Datensegregation).
Obwohl Epic Games (Fortnite, Unreal Engine, Epic Games Store) und Turtle Rock (Back 4 Blood, Evolve, Left 4 Dead und jetzt ein nicht angekündigtes Projekt) geringe Anteile an Tencent haben, könnten Riot Games (Valorant, League of Legends) durch jegliche Art von erzwungenem Verkauf stark betroffen sein.
Es wird vorgeschlagen, dass das Thema beim nächsten Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping angesprochen werden könnte.
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